Zum Inhalt
Du willst dabei sein?

Ob singen oder spielen, Klassik oder Rock, Pop, Jazz – bei unseren Ensembles bist Du herzlich willkommen!

Dortmunder Universitätsmusik

Willkommen!

Das Musikleben an der TU Dortmund ist bunt, divers und vielfältig. Allein in den 14 offiziellen Universitätsensembles singen und musizieren ca. 600 Studierende, Mitarbeiter und Freunde der TU. Dabei beschäftigen wir uns mit der besten Musik aus den letzten 400 Jahren: Von Kantate bis Jazz, von Sinfonie bis Musical. Mit unseren Konzerten erreichen wir ein breites Publikum: Sowohl auf dem Campus, als auch in der Stadt und in der näheren Umgebung. Dies ist für eine Technische Universität keinesfalls selbstverständlich und zeigt die große Bedeutung von Musik als universelle, Menschen verbindende Sprache.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen rund um unsere Ensembles, ihre Auftritte und – last but not least – wie Sie bei uns mitmusizieren können!

 

Ihr Julian Pontus Schirmer
Universitätsmusikdirektor

Ein Portraitfoto von UMD Julian Pontus Schirmer © Linda Chluba

Unsere kommenden Veranstaltungen

Energie!

Beginn: Ende: Veranstaltungsort: Audimax der TU Dortmund, Vogelpothsweg 87, 44227 Dortmund
Veran­stal­tungs­art:
  • Ellwanger
  • Studentenorchester
Ein Musiker mit Geige des Studentenorchesters der TU Dortmund im Fokus © Oliver Schaper​/​TU Dortmund
Das Studentenorchester bei der Akademischen Jahresfeier der TU Dortmund.
Drei Kompositionen - drei unterschiedliche Energien: Jean Sibelius' „Finlandia“ pulsiert vor innerer und äußerer Energie. Die Musik kanalisiert die Energie eines Volkes, das nach Selbstbestimmung strebt, und verwandelt historische Spannung in musikalische Kraftentfaltung. Einojuhan Rautavaaras „Cantus Arcticus“ lenkt den Blick auf eine andere Form von Energie: die stille, elementare Kraft der Natur. Die Energie dieses Werkes liegt nicht im Impulsiven, sondern im Atmosphärischen: im Kreisen, Schweben und Weiten. Beethovens 7. Symphonie schließlich ist ein kulminierendes Feuerwerk rhythmischer Energie, die Richard Wagner treffend als „Apotheose des Tanzes“ charakterisierte.

Leitung: Holger Ellwanger

Eintritt frei