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Universitätsmusikdirektor

Julian Pontus Schirmer

Der aus Wiesbaden stammende Dirigent Julian Pontus Schirmer ist seit Herbst 2022 Universitätsmusikdirektor an der TU Dortmund. Gastengagements führen ihn in die Elbphilharmonie Hamburg, das Staatstheater Wiesbaden, zur Nordwestdeutschen Philharmonie und zur Philharmonie Baden-Baden. Als Geiger und Bratscher spielte Julian Pontus Schirmer u.a. im Bundesjugendorchester. Er studierte Musikwissenschaft in Berlin und Orchesterdirigieren in der Klasse von Prof. Gunter Kahlert, Prof. Nicolás Pasquet und Prof. Ekhart Wycik in Weimar. Er leitete Opernproduktionen in Weimar und bei der Jungen Oper Rhein- Main. Bereits während seines Studiums wurde er als 2. Kapellmeister ans Theater Heidelberg engagiert. Julian Pontus Schirmer ist mehrfacher Preisträger des Wettbewerbs Jugend Musiziert und war Stipendiat der Carl-Hempel-Stiftung, der Studienstiftung des deutschen Volkes des Deutschlandstipendiums und der Akademie Musiktheater heute der Deutsche Bank Stiftung.

Veranstaltungen mit Julian Pontus Schirmer

Präsentation des Lyrikbands „Beyond This Forest / Jenseits dieses Waldes“

Beginn: Veranstaltungsort: Internationales Begegnungszentrum der TU Dortmund, Emil-Figge-Straße 59, 44227 Dortmund
Veran­stal­tungs­art:
  • Diskussion
  • Kulturveranstaltung
  • Lesung
Der Gedichtband „Beyond This Forest / Jenseits dieses Waldes“ wurde von rund 40 Studierenden der Fakultät Kulturwissenschaften in Zusammenarbeit mit Elizabeth Rosner aus dem Englischen in Deutsche übersetzt. In der Buchvorstellung liest die Autorin ihre Texte und die Studierenden präsentieren ihre Übersetzungen. Im Anschluss treten sie gemeinsam mit dem Publikum in den Austausch.

Im Mittelpunkt steht der Lyrikband „Beyond This Forest / Jenseits dieses Waldes“ der US-amerikanischen Autorin Elizabeth Rosner. Die Autorin mit jüdischen Wurzeln setzt sich in ihren Romanen und Gedichten mit den Nachwirkungen des Holocausts auseinander und fragt nach seinen Bedeutungen für die Zweite Generation.

Studierende aus den Studiengängen Angewandte Literatur- und Kulturwissenschaften und dem Lehramt haben sich in zwei Seminaren intensiv mit Rosners Texten beschäftigt, diese mehrfach übertragen und überarbeitet. Dabei erfuhren sie, wie Lyrik Wege eröffnen kann, Sprache und Form für das Unaussprechliche des Holocausts zu finden. Die Übersetzungen stellen sie im Rahmen der Lesung vor. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Über USA@250

Am 4. Juli 2026 feiern die USA 250 Jahre Unabhängigkeit. Aus diesem Anlass setzen die Stadt Dortmund und die TU Dortmund gemeinsam mit Partnern aus Kultur, Bildung, Freizeit, Wissenschaft und Verwaltung ein Zeichen für die transatlantische Freundschaft. Mit mehr als 80 Veranstaltungen – darunter Konzerte, Ausstellungen und Fachdebatten – beleuchten sie im Jubiläumsjahr 2026 die vielfältigen Bezüge zwischen Dortmund und den USA. 

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